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Terrestrischer DigitalempfangDVB-T
Ab Herbst 2002 startet das digitale terrestrische Fernsehen in einigen Bundesländern. Die Umstellung von analog auf digital TV, bedeutet für viele Mieterhaushalte eine kostengünstige Alternative gegenüber Kabelgebühren. Bis Ende August 2003 sollen im Bundesland Berlin/Brandenburg nur noch digitale Programme gesendet werden. Bis spätestens 2010 wird DVB-T bundesweit ausgestrahlt. Für den Verbraucher endlich eine Alternative zum Gebühren sparen, denn für den Empfang von DVB-T wird nur eine sogenannte Settop-Box benötigt. Der sogenannte DVB-T Receiver empfängt digitale Video-und Audiodaten ( auch Mehrkanalton und Dollby Digital möglich) und nutzt weiterhin die herkömmliche Hausantenne. ( VHF und UHF-Bereiche ). Eine kleine Antenne reicht schon aus um digitale Signale in guter Qualität zu empfangen. Die Verbraucherzeitschrift " Guter Rat " Ausgabe 2/2002 vergleicht TV-Systeme und meint: Mit der Einführung digitaler Sendetechnik auch für den terrestrischen Empfang, kann es zur Renaissance der Antenne kommen. Digitaler Empfang der TV-Signale über Antenne ist eine echte Alternative: keine Monatsgebühr, keine aufwendige Installation einer Sat-Antenne, trotzdem super Bild und ausreichende Vielfalt! DVB-T macht sogar mobilen Empfang mit neuen Portables möglich.
Hintergrund:Vor über 15 Jahren entstanden in Deutschland die ersten Breitbandkabelnetze. Inzwischen sind in allen großen Städten die meisten Haushalte verkabelt. Der Vorteil bei Kabelempfang ist eine Vielzahl von Programmangeboten und ein wetterunabhängiger Empfang. Der Nachteil ist jedoch die hohe monatliche Grundgebühr der einzelnen Netzbetreiber. Die Netzbetreiber erhalten die in ihr Netz eingespeisten Programme per Satellit und leiten diese jedoch sehr teuer an die angeschlossenen Haushalte weiter. Ein Satelliten-Direktempfang für Verbraucher ist deshalb günstiger. Für Mieterhaushalte ist der Satellitenempfang per Gemeinschaftsanlage eine sinnvolle Alternative zum Kabelanschluß. In der Fachzeitschrift " sat-spezial" dem Kaufberater der "Funkschau" Ausgabe 2/2002, wird über das Recht auf Empfang von Fernseh-und Rundfunkprogrammen über Parabolantenne hingewiesen. Die Installation von Einzelparabolantennen ist oftmals einer Auseinandersetzung mit Vermietern verbunden. Wohnungseigentümer haben Vereinbarungen mit Kabelnetzbetreiber und deshalb auch kein Interesse für kostenlosen Empfang der Mieter.In der Verbraucherzeitschrift "Guter Rat" Ausgabe 01/2001, wird über das Streitthema Kabelanschluß berichtet. Kabeltreibergesellschaften bieten u.a. den Hauseigentümern an, die alten, oft erneuerungsbedürftigen Gemeinschaftsantennenanlagen umsonst oder zu sehr niedrigen Preisen durch ein modernes Hauskabelnetz zu ersetzen. Im Gegenzug binden sie die Eigentümer durch langjährige Verträge. Was für die Hausbesitzer meist sehr attraktiv ist, geht auf der Kostenseite zu Lasten der Mieter. Als einzige Kabelbetreiber im Haus können die Netzbetreiber die Preise weitgehend frei festlegen. Das Recht auf uneingeschränkte Information wird durch das sogenannte Bezahlfernsehen ( Pay-TV-Bsp.: Fußball WM 2002) und Kabelnetzbetreibern eingeschränkt. Die Kabelanbieter lassen sich die Einspeisung von Programmen bezahlen, die über Satellit frei zu empfangen sind. Die Verbraucherzeitschrift STIFTUNG WARENTEST hat in der Ausgabe 01/1998 festgestellt: Das Rezept gegen steigende Kabelgebühren heißt Satellitenempfang. Wer sich vom Kabel abnabelt und auf die Alternativlösung Satellitenempfang setzt, kann auf mittlere Sicht viel Geld sparen, ohne etwas entbehren zu müssen. Die Kosten für eine Sat-Anlage hat sich nach kurzer Zeit amortisiert. Doch nicht für alle ist der Umstieg möglich. Sogar das Europäische Parlament erkennt die Parabolantenne als leistungsstarkes und kostengünstiges Mittel für die europäischen Bürger an, Zugang zu einer immer größer werdenden Auswahl nicht nur an Fernseh-und Radiodiensten, sondern insbesondere auch zu interaktiven Diensten zu erhalten, die über Satellit verbreitet werden ( Bsp.: Sky-DSL- Internetzugang www.skydsl.de, Datentransfer u.a. ). Das Informationsinteresse des Einzelnen, bereits durch das Grundgesetz geschützt, erfährt durch die Mitteilung der Kommission eine weitere Stärkung. Durch den Start des digitalen terrestrischen Fernsehens ( DVB-T ), erfährt der Verbraucher eine neue Möglichkeit an Kosten zu sparen und gleichzeitig auf eine Vielfalt von Programmen nicht verzichten zu müssen. Die neue Art dieser kostengünstigen Informationsmöglichkeit für den Verbraucher, haben einige Unternehmen erkannt und umgesetzt. DVB-T Antennen DVB-T -Start-TermineDigital-TV über die Hausantenne startet in folgenden Bundesländern:
Ein Service von www.kostenguenstiger.de ...einfach Geld sparen! |
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